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Haupttätigkeiten seit dem Jahr 2000 waren:
- die Aufarbeitung von Archivmaterialien mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt;
- die Herausgabe der Zeitschrift "Grüner Weg" vierteljährlich;
- die Organisation von Tagungen und Ausstellungen zu verschiedenen Sachthemen;
- die Betreuung von Anfragen an das Eco-Archiv, vor allem von WissenschaftlerInnen und JournalistInnen.
Das Eco-Archiv steht im Jahr 2007 im Umbruch. Dank seiner umfassenden Sammlungstätigkeit der letzten Jahrzehnte, in der es sich zum umfassendsten Archiv zur Geschichte des Umweltschutzes Deutschlands entwickelte, verfügt es über einen Bestand an historischen Quellen (Dokumente, Fotos, Filme usw.), der die Betreuungsaufgaben eines Vereins sprengt.
Das Eco-Archiv hat aufgrund seiner stetig weiter steigenden Archiv- und Bibliotheksbestände und der anwachsenden Aktivitäten seit Mitte des Jahres 2006 nach Kooperationspartnern gesucht. Aufgrund des Wertes seines Bestandes konnte 2007 ein Vertrag mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn abgeschlossen werden. Die Konzeption sieht vor:
- Die Friedrich-Ebert-Stiftung übernimmt die sachliche Betreuung des Archiv- und Bibliothekbestandes und die Verzeichnung in eine Datenbank.
- Das Eco-Archiv als Verein hat jederzeit Zugang zum Archiv und beschäftigt sich nun mit der Forschung über sein Hauptanliegen: Der Ideen- und Sozialgeschichte der Natur-, Umwelt- und Heimatschutzbewegungen Deutschlands.
Vorstand und Verein diskutierten die Umstrukturierung ausführlich und beschlossen sie einstimmig.
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